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Mit dem Ansatz von Cohesity verliert die Massendaten-Fragmentierung (Mass Data Fragmentation) ihren Schrecken: „Datensilos“ lassen sich damit auf einer einfach zu verwaltenden Plattform konsolidieren, um die Daten im eigenen Rechenzentrum, in der Cloud und am Rand des Netzwerks zu sichern sowie Anwendungen direkt zu den Daten zu bringen. Dadurch erhöht sich die Produktivität im Bereich des Datenmanagements.

Unified Analytics soll es Unternehmen erleichtern, die historische Daten wie auch Streaming-Daten für die Modellierung von Geschäftsvorgängen heranzuziehen. Dazu müssen Datenpipelines über verschiedenste Datenspeichersysteme hinweg aufgebaut werden. Dazu ist die enge Zusammenarbeit von Datenwissenschaftlern und -Ingenieuren sowie den Spezialisten in den Fachabteilungen nötig. Nur so lassen sich Innovationen – gestützt durch Datenmodelle und Analyseprojekte, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernen (ML) verbessert wurden – für den Unternehmenserfolg umsetzen.

Im Jahr 2011 schrieb der Risikokapitalgeber Marc Andreessen die Zeile, dass „Software die Welt erobert“. Fast ein Jahrzehnt später ist diese Aussage gültiger denn je. Heute ist Software überall, wo man hinschaut, präsent und dient als Differenzierungsmerkmal und Mehrwert für Unternehmen, auch für solche, die traditionell als Hardwareanbieter angesehen werden. Pure Storage erläutert die Folgen für das Data Management und welche Anforderungen an Unternehmen entstehen, deren Geschäftsmodelle zunehmend auf Software und Digitalisierung basieren.

Die Qualität der Stammdaten hat einen entscheidenden Einfluss auf die Effizienz von Geschäftsprozessen und die Güte von Unternehmensentscheidungen. Veraltete, falsche oder fehlende Daten führen zu Umsatzeinbußen und teuren Korrekturen. Unternehmen starten dann Projekte zur Verbesserung des Stammdaten-Managements und dabei kommt es regelmäßig zu typischen Fehlern.

Der Markt für Industrie 4.0-Komponenten wird bis zum Jahr 2020 rund vier Billionen Dollar umfassen – so lautet die Prognose von KPMG. Unternehmen, die die sogenannte vierte industrielle Revolution als Chance verstehen und so Voraussetzungen für die technische Weiterentwicklung ihrer Infrastruktur schaffen, profitieren von einer Optimierung des Gesamtbetriebes, in dem Arbeitsabläufe effizient, transparent und automatisiert sind. Für Sage, den Markt- und Technologieführer für Cloud-basierte Unternehmenslösungen, ist die Nutzung einer ERP-Software mit einem zentralen Datenbanksystem in dieser Hinsicht ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Das Potential von Daten als dem „neuen Öl“ in einer von der Digitalisierung erfassten Wirtschaft und Gesellschaft wird schon seit Jahren auf abstraktem Level diskutiert. Seither ist die technologische Entwicklung vorangeschritten, und diese erfordert nun konkrete Maßnahmen und Reaktionen. Welche dies im Jahr 2019 maßgeblich sein werden, erläutert Roland Stritt, Director Channels EMEA bei Rubrik, anhand von fünf konkreten Phänomenen.

Das Business Application Research Center (BARC) veröffentlicht mit „How To Rule Your Data World“ eine weltweite Studie, die sich mit der Einstellung von Unternehmen zum Thema Data Governance beschäftigt. Laut dieser Untersuchung ist das Einhalten von Compliance-Vorgaben der meistgenannte Treiber für Data-Governance-Initiativen, wobei sich klare regionale Unterschiede identifizieren lassen (Europa: 64 Prozent, Nordamerika: 48 Prozent, Asiatisch-pazifischer Raum: 30 Prozent). Es scheint ganz so zu sein, dass die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ihre Wirkung entfaltet und Unternehmen zur Umsetzung von Data Governance treibt, insbesondere im europäischen Raum.

Unternehmen können es sich nicht mehr leisten, zahlreiche Kopien und Reproduktionen der Daten zu speichern, die sie für ihr Geschäft benötigen. Deshalb werden bis 2020 mehr als ein Drittel (50 Prozent) der Unternehmen laut Gartner eine Form der Datenvirtualisierung als effiziente und kostensparende Option für die Datenintegration implementieren.

In Zeiten von Big Data gelten Datenbanken – und damit natürlich auch diejenigen, die sie verwalten – als wichtige Schlüsselstellen in der Unternehmens-IT. Denn gibt es hier Probleme, ziehen sich diese in der Regel durch alle Anwendungen, die mit der Datenbank arbeiten, hindurch. Für Unternehmen lohnt es sich daher, Entwicklungen im Datenbankbereich im Blick zu haben und zu wissen, was sich hier tut.