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Nichts geht mehr ohne Business Intelligence (BI). Mit dieser Technik setzen Unternehmen auf Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse des eigenen Geschäfts. Im Rahmen Geschäftsanalytik geht es darum, viele Daten zu sammeln, sie auszuwerten und letztendlich in Form von aussagekräftigen Reports elektronisch darzustellen.
Diese Technik ist kein Selbstzweck, sondern soll Erkenntnisse gewinnen, so dass sich die Prozesse im eigenen Unternehmen optimieren oder dass sich neuartige Geschäftsmodelle mit hohen Erfolgsaussichten angehen lassen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Verarbeitung von großen Datenmengen (Big Data), wobei die Daten möglichst in Echtzeit analysiert werden sollten.

Daten sind der Treibstoff des digitalen Wandels, und der enorme Zuwachs an Geschäftsanwendungen und Tools trägt dazu bei, dass die Datenmenge stetig wächst. So haben die Analysten von 451 Research herausgefunden, dass bei 29 Prozent der befragten Führungskräfte die Datenmenge um 100 bis 500 Gigabyte (GByte) pro Tag und bei 19 Prozent sogar um 500 GByte bis 1 Terabyte (TByte) zunimmt. Bei 13 Prozent ist es ein Zuwachs von 2 TByte.

Das Business Application Research Center (BARC) veröffentlicht den BI Survey 19, die neueste Ausgabe seiner einflussreichen, empirischen Studie über den globalen Markt für Analytics und Business Intelligence (BI) Software. Die Daten aus dem BI Survey 19 zeigen, dass die beliebtesten Gründe für den Kauf eines BI-Produkts nicht immer diejenigen sind, die zu den erfolgreichsten Implementierungen führen.

Ausfälle und Störungen der automatisierten Lagertechnik führen zu kostspieligen Stillstandzeiten oder Verzögerungen, die nicht selten einen Auslieferungsstopp bei Kundenaufträgen oder einen Imageschaden zur Folge haben. Damit Veränderungen und Auffälligkeiten an der Automatisierungstechnik bereits frühzeitig bemerkt und Wartungsarbeiten vorausschauend geplant werden können, hat die Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) mit Predictive Maintenance einen neuen Smart Service entwickelt. Dieser technische Ansatz der Störungsfrüherkennung steigert die Verfügbarkeit der Lagertechnik – ein Wettbewerbsvorteil im hart umkämpften Logistikmarkt.